Diese drei Organisationen unterstĂĽtzen wir in diesem Jahr! ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
Unser Feminist Funding ist ja “Powered by your Period”, soll in diesem Jahr aber nochmal einen extra Push bekommen.
FĂĽr jeden verkauften PapperlaCup, TamTampon und HEXE Periodendrink landet Geld im Topf des Feminist Funding – so kommen pro Jahr mind. 10.000 € fĂĽr feministische Initiativen zusammen.
Das ist eine solide Basis, aber in diesem Jahr öffnen wir das Feminist Funding für weitere Spenden, um den Organisationen noch mehr Möglichkeiten für ihre wundervollen und wichtigen Projekte bieten zu können.
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Diese drei Organisationen, die wir dieses Jahr unterstĂĽtzen, stehen fĂĽr Autonomie und echte Teilhabe.
Mit ihrer Arbeit wollen sie Betroffene vor allem handlungsfähig machen, indem sie Räume für Vernetzung, Autonomie und Selbstwirksamkeit schaffen.
Konkret sieht das so aus:
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"Radikale Töchter” empowern Menschen radikal empathisch mit Aktionskunst selbst ins politische Handeln zu kommen. In ihren Mut-Muskel-Workshops lernen Teilnehmende die Methoden der Aktionskunst kennen, um Banden zu bilden, der Ohnmacht keine Chance zu geben und eigene Kunstaktionen zu entwickeln. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Arbeit mit Jugendlichen in ländlichen Räumen und in Ostdeutschland.
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“Queermed” macht diskriminierungssensible Gesundheitsversorgung fĂĽr alle zugänglich – als Plattform, Community- und Bildungsangebot. So möchte die Organisation mit Projekten wie der Queerzensus Studie queere und intersektionale Gesundheitsbedarfe sichtbar machen und hat mit dem Leitfaden 2.0 eine Hilfestellung fĂĽr Praktizierende im sensibilisierten Umgang mit Patient*innen erarbeitet.
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“Project TrĂ©s” fördert mit einer dekolonialen Perspektive finanzielle Souveränität und persönliche Autonomie. In Workshops und Gruppen werden nach intersektionalem Ansatz vor allem Frauen unterstĂĽtzt, die strukturelle Diskriminierung u.A. aufgrund von Herkunft und Klasse erfahren. In einem geschĂĽtzten Raum können sie sich ĂĽber Erfahrungen und Herausforderungen bei finanziellen, sozialen und persönlichen Themen austauschen und sich vernetzen.
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Warum machen wir den FemFund ĂĽberhaupt?
Patriarchale Strukturen existieren wahrscheinlich seit die Menschheit sesshaft geworden ist. In verschiedensten Ausprägungen sorgen sie so seit tausenden Jahren weltweit für die Benachteiligung diverser Personengruppen.
Umso beeindruckender sind die gesellschaftlichen Fortschritte, die Frauen, People of Colour, queere und trans* Personen, Menschen mit sichtbaren und unsichtbaren Behinderung sowie Angehörige der Arbeiter*innenklasse (die überwiegend weiblich und nicht-weiß ist) allein im vergangenen Jahrhundert aufopferungsvoll erkämpft haben.
Und dennoch sind wir von echter Gleichberechtigung weit entfernt.
Die aktuellen politischen Entwicklungen stellen diese auch wieder vermehrt in Frage, Sozialen Projekten werden Fördergelder strichen u.v.m. Deshalb gibt es auch und erstrecht in diesem Jahr wieder den FemFund, um die Arbeit von Aktivist*innen, NGOs und andere Initiativen in ihrem Kampf gegen patriarchale Strukturen nicht nur zu wertschätzen, sondern auch finanziell zu unterstützen.
Es ist leider so, dass gerade die Menschen, die mit Herzblut und Expertise für Gerechtigkeit und die Rechte marginalisierter Personen kämpfen diejenigen sind, die am prekärsten bezahlt werden.
Dabei gilt, jeder noch so kleine Betrag hilft! DANKE
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